Newsletter #2

16. März 2007

betr. kulturpolitik für europa

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Kultur.macht.europa - aktuell
Das Programm des Vierten Kulturpolitischen Bundeskongresses ist aktualisiert worden und jetzt auf dem neuesten Stand. Mehr hier ...

Eine Geschichte für Europa
Die EU-Bildungsminister haben über die Einführung eines gemeinsamen Europäischen Geschichtsbuches diskutiert. Eine fantastische Idee, findet Schriftsteller Adolf Muschg. Der Vorschlag hat ein Vorbild: das „Europäische Geschichtsbuch“, das vor knapp zwei Jahrzehnten von französischen und deutschen Historikern unter Leitung von Frédéric Delouche in Angriff genommen wurde. Einer der Ko-Autoren damals: „Wir haben lange so getan, als sei die ganze Geschichte die Geschichte der Nationen und der Nationalstaaten. Wir leben noch im Bannkreis dieser nationalstaatlichen Vorstellungen und die zu überwinden, ist nicht ganz einfach.“ Mehr hier...

Blog für Europa
Der britische Publizist und Historiker Timothy Garton Ash fordert „Eine neue Geschichte für Europa“ und hat sechs Themenfelder ausgemacht, mit denen sich ein gemeinsames europäisches Ziel entwickeln lässt. Er lädt zur Diskussion. Mehr hier ...

Europa wird 50
Beethovens „Eroica“ in New York, ein europäisches kulinarisches Festival in Jakarta, ein Fußballspiel in Manchester – die Europäische Union erinnert weltweit an die Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957. Die europäischen Staats- und Regierungschefs wollen auch eine „Berliner Erklärung“ zur Zukunft der EU verabschieden. Mehr hier ...

Europa: nicht ohne uns
Die Sorge um die politische Kultur in der EU treibt Vertreter der Zivilgesellschaft aus vielen europäischen Ländern nach Berlin. Auf einer Konferenz wollen sie sich vom 23. – 25. März mit der gegenwärtigen Demokratie- und Legitimationskrise der Europäischen Union auseinandersetzen. In einer eigenen „Berliner Erklärung“ will man einen Bürgerkonvent fordern, der sich mit der Zukunft Europas auseinandersetzen soll. Mehr hier ...

Kulturforschung transparent
Eine Datenbank mit dem Namen AKUT soll die Ergebnisse und Diskussionen der aktuellen Kulturforschung im deutschsprachigen Raum zugänglicher machen und die Zersplitterung des Informationsflusses ebenso verbessern wie neuere Forschungsergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.
Mehr hier ...

Bindung an Bern
Das Schweizer Bundesgericht in Lausanne hat die Buchpreisbindung als Beschränkung des Wettbewerbs eingestuft. Kein Grund zur Beunruhigung, meinen der Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband SBVV und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels (BB). Im Schweizer Nationalrat ist bereits ein Gesetz zur Sicherung der Buchpreisbindung eingebracht. BB-Justitiar Christian Spranger glaubt nicht, dass wegen der Schweizer Entscheidung „die alten Diskussionen“ noch einmal neu geführt werden müssen. Rund 80 Prozent des Schweizer Buchmarktes wird von Importen aus Deutschland bestritten. Mehr hier ...

 

 

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