Die Kulturpolitische Gesellschaft informiert:
Countdown: Noch 15 Tage bis zum Vierten Kulturpolitischen Bundeskongress ! Der Kulturpolitische Bundeskongress kultur.macht.europa ist überbucht. Bitte nicht mehr anmelden.
Hannes Böhringer, Philosoph, denkt über das Aufräumen nach: „In der Philosophie nennt man aufräumen meist aufklären. Das, was aufklärt und das, wovon aufgeklärt wird, ist oft schlecht verstaut worden und dadurch verdorben oder verloren gegangen, oft auch mutwillig weggeworfen worden. Im Zwang zum Ersatz merkt man, dass man in einem geistigen Haushalt nur vorübergehend, behelfsmäßig, wegwerfen kann. Das macht das Aufräumen darin so schwierig.“
Im Gespräch: Kurt Eichler
Stadtluft macht europäisch, meint Kurt Eichler, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft. Die städtische Kultur lässt sich in Zeiten der Globalisierung ohne Blick mindestens auf Europa nicht mehr beschreiben oder betreiben. Die Rolle der Stadt in der europäischen Kulturpolitik beschäftigt den Vierten Kulturpolitischen Bundeskongress gleich dreimal: in Forum 1 („Europa in den Städten“), in Forum 2 („Grenzüberschreitende europäische Kulturarbeit“) und Forum 7 „Kulturhauptstadt Europa“). Mehr hier
Fernsehen mit Grenzen
Die Zeitung war das Medium des Nationalstaates, das Fernsehen erfüllt diese Funktion heute, konstatiert Medienfachmann Dietrich Leder. Sorgt das Internet für eine europäische Öffentlichkeit ? Vertriebstechnisch gesehen kennt es keine Grenzen. Seine Angebote stammen allerdings – grob gesprochen – entweder von klassischen Veranstaltern wie Zeitungsverlagen oder Fernsehsendern und richten sich an nationale Publikumsgruppen, auch wenn nun alle im Ausland kostenlos mitlesen können, wenn sie denn wollen. Oder von privaten Anbietern, die ihr Angebot gleichsam allen Interessenten auf der Welt zukommen lassen. Mehr hier
Europa fördern – aber wie
Die EU hat eine Kulturverträglichkeitsklausel und viele Förderprogramme. Eine Übersicht findet sich im „Jahrbuch für Kulturpolitik 2007“. „Die Mitgliedsstaaten der EU haben lange gebraucht, sich auf eine gemeinsame Kulturförderung zu einigen.“, schreibt Christine Beckmann im „Jahrbuch für Kulturpolitik 2007“ und begibt sich auf einen Streifzug durch den Förderdschungel, der seit 2000 übersichtlicher geworden ist. Hilfe und Beratung bieten hier die Cultural Contact Points (CCP), die im „Jahrbuch“ von Sabine Bornemann vorgestellt werden. Mehr hier
European crisis is also cultural problem
Jurriaan Fransman is looking for a policy on cultural diversity – approaching with Arts philosophy as starting point: “I am a “late bourgeois” writer” declared the communist writer Stephan Hermlin in a speech (1979) that has raised a good deal of dust in the former GDR. After the “Haager Treffen” (1982) he explained the for that time extraordinary statement: “I mean two things. First the social class of which I come from. From that situation I became a communist as a youngster. I still am related to that class, however I have broken. I am her son and above I am a child from the decade in which “Alexandrines” were written. That is my culture; without that culture, there is no culture”. More here
Menschen in Europa
Ayaan Hirsi Ali, nach USA ausgewanderte Niederländerin, bekräftigt noch einmal, dass der Islam als totalitäre Religion die Rechte der Frauen unterdrückt. Das Alleinstellungsmerkmal von Paddy Sheehan: der Ire steuert Irlands einzige Seilbahn und hat sie mit Psalm und Weihwasser ausgestattet. ARTE berichtet. Mehr hier![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
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