Die Kulturpolitische Gesellschaft informiert:
Nur noch Stunden bis zum Vierten Kulturpolitischen Bundeskongress
Michel Braudeau, Schriftsteller, Lektor und Berater gibt zu bedenken: „Auch das bedeutet der Mythos vom Sündenfall: Fern von Paradies ist jeder unmittelbare Zugang zum Wahren verloren, außer vielleicht für die Wahnsinnigen, die Mystiker, welche schweigsame Leute sind, und zuweilen die Kinder, wenn sie nichts sagen. So ist die Lage des Menschen, die Rimbaud in einer blitzartigen Erkenntnis zusammengefasst hat: ‚Das wahre Leben ist anderswo.’“
kultur.macht.europa: auf gehts
Der Vierte Kulturpolitische Bundeskongress startet mit mehr als 500 Teilnehmer aus 36 europäischen und außereuropäischen Staaten. Die Tagung ist seit Wochen ausgebucht – damit sind die Zahlen der vorangegangenen Bundeskongresse übertroffen. "Natürlich ist das für die Veranstalter ein schöner Erfolg“, sagt Dr. Norbert Sievers. Mehr hier
Wenn die Zahlen weiblich werden ...
Neue Unternehmenskultur: Deutsche Managerinnen stehen zu „68“ und den Folgen – ihre männlichen Kollegen bewundern patriarchalisch geprägte Volkswirtschaften. Mehr hier
Und die Zukunft weiblich ist ...
Frauen sind besser gebildet, haben bessere Noten, sind flexibler und stellen die Mehrheit der Nutzer kultureller Angebote. Pech für Deutschlands Osten: dort gibt es zu wenig qualifizierte Männer. Mehr hier
Chimera, Camel or Chrysalis?
Christopher Gordon and Theodoor Adams discussing the European Union and Cultural Policy in Europe. Good times to look back and look forward hopefully. “The European Union has struggled, often with good - but rather limited intentions to ‘do something’ for culture - as a sector - since the mid-1980s.” Read more
Notizen zur Zeit
Kultur in Europa braucht offensichtlich keine gezielte europäische Kulturpolitik, meint Max Fuchs (Deutscher Kulturrat). Zumindest ist sie ohne eine (zentral gesteuerte) Kulturpolitik entstanden. Mehr hier
Vielfalt ist nicht alles
Aber ohne Vielfalt ist alles nichts, meint Christiane Ziller und fragt: „Haben Sie es bemerkt? Am 21. Mai wurde in Deutschland erstmals der „UNESCO-Welttag der Kulturellen Vielfalt" gefeiert. Sie haben nichts bemerkt? Nun, vielleicht ist es Ihnen nur nicht aufgefallen, weil „Vielfalt“ vor allem in Kombination mit „kulturell“ zur Zeit in aller Munde ist. So sehr, dass man leicht nicht mehr genau hinschaut oder -hört, wenn der Begriff fällt.“ Mehr hier
Hanging around/HeimatQuartier ist ein europäisches Kunstprojekt und dem Müßiggang auf der Spur. Auf der Website kultur.macht.europa ist jeden Tag ein Foto zum Thema zu sehen. Mehr zum Projekt hier
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