Im Gespräch: Christoph Kuckelkorn
Christoph Kuckelkorn ist Bestatter von Beruf und Chef eines Familienbetriebs in der fünften Generation. Zunächst schreinerte das heutige Unternehmen Medard Kuckelkorn nur Särge, dann kamen Zug um Zug weitere Dienstleistungen in Sachen Beerdigung hinzu. Heute gilt Kuckelkorn bundesweit als einer der innovativsten der Branche - mit europaweiten Kontakten. Das Institut bearbeitet pro Jahr rund 600 Bestattungen und erreicht einen Umsatz um die 2 Millionen Euro. Es hat u.a. die Trauerfeierlichkeiten für den Volksschauspieler Willy Millowitsch und den Bundesminister a.D. Hans-Jürgen Wischniewski gestaltet. Neben seinen beruflichen Tätigkeiten vor Ort arbeitet Christoph Kuckelkorn auch als Mitglied im Deathcare-Team (Einbalsamierer für weltweite Katastrophenfälle). Daneben ist er Vizepräsident des Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. und Leiter des Rosenmontagszuges.
Herr Kuckelkorn, die Bevölkerung in europäischen Städten hat sich in den letzten Jahrzehnten internationalisiert, die kulturellen und religiösen Hintergründe der Gesellschaft sind vielfältiger geworden. Wirkt sich das auch auf das Bestattungswesen aus ?
Wir erleben jetzt in Europa eine spannende Zeit. Noch mein Vater hat sehr viele Überführungen ins Ausland gemacht. Inzwischen fragt sich die Generation, die hier ihr Zuhause gefunden und keine Wurzeln im Ursprungsland ihrer Eltern mehr hat, ob es noch sinnvoll ist, den Vater oder die Mutter in deren Heimatland zu überführen. Die meisten sehen davon ab. Das ist ein Bruch, der quer durch alle Nationalitäten geht, von Italienern bis hin zu Irakern und Iranern.
Welche Bedeutung haben Konfessionen bei der Bestattung?
Religion hat im Bereich des Todes traditionsgemäß einen großen Einfluss. Irgendwann haben sich die Menschen gefragt, was passiert, wenn jemand stirbt. Der Tod steht so am Anfang aller Religionen und Kulturen. Ein Bestatter muss hier anpassungsfähig sein. Er muss beispielsweise erzkatholisch sein und eine Stunde später eine buddhistische Beerdigung mit der gleichen Kenntnis ausrichten können.
Dabei verlieren die Amtskirchen aller Konfessionen überall in Europa Mitglieder. Die Stichworte heißen Individualisierung und Säkularisierung.
Man kann sagen, dass wir diesem Trend hinterher hinken. Wir befassen uns ja überwiegend mit älteren Menschen, die sterben. Bei den Sechzig – bis Neunzigjährigen ist der religiöse Anteil relativ hoch und spielt deshalb eine große Rolle. Auch wenn einzelne keine Kirchensteuer zahlen, fühlen sie sich oft ihren christlichen Wurzeln verbunden.
Haben Sie auch muslimische Kunden ?
Hier müssen wir unterscheiden. Die Ditib, die türkische Glaubensorganisation, hat lange Zeit mit uns kooperiert und dann ein eigenes Bestattungsinstitut gegründet. Seitdem bestattet oder überführt kein deutsches Unternehmen mehr türkische Staatsangehörige. Andere Muslime bestatten wir nach wie vor und überführen sie bei Anfrage auch in ihre Heimatstaaten.
Sie agieren als Dienstleiter ...
Natürlich, abseits von allem Zauber ist das Bestatterhandwerk ein ganz normaler Markt. Wir reagieren auf die Anforderungen der Kunden.
Seit einiger Zeit ist viel von einem Imagewandel Ihrer Branche die Rede.
Die letzten Jahre haben tatsächlich einen gewissen Wandel gebracht. Um es zugespitzt zu formulieren: Heute ist ein Bestatter so etwas wie ein schwarzer Party-Service. Er managt als Agentur quasi einen Event – er kümmert sich um die Einladungen, das Essen, die Musik, alles, was dazu gehört. Natürlich sorgt er auch für Blumen und Kränze und betreut die Angehörigen und natürlich den Sarg. Daneben erledigt er viele administrative Tätigkeiten und bereitet den Verstorbenen vor, was spezielle medizinische Kenntnisse voraussetzt.
Ihre Berufsverbände kritisieren teilweise die neuen Formen der Bestattung. Eine anonyme Beisetzung im Wald ist aus deren Sicht „keine dem Menschen angemessene“ Beerdigung.
Ich teile diese Meinung nicht. Die Bestattungskultur ist heute so vielfältig wie noch niemals zuvor. Neben der konventionellen Erdbestattung gibt es z.B. die Feuerbestattung. Man kann die Asche mit nach Hause nehmen oder sie zu einem Diamanten pressen, es gibt die Seebestattung, man kann die Asche per Ballon über einem waldreichen Gelände verwehen oder sich im Wald zur Ruhe betten. Das ist aus meiner Sicht auch gut so. Der Tod, das Abschiednehmen ist eine ganz individuelle Sache. Es geht dabei um den einen Menschen, der verstorben ist. Es geht um seine Vorlieben und seine Wünsche. Es geht letztlich um Selbstbestimmung – was für den einen Menschen OK ist, muss nicht für einen anderen gelten. Es liegt in der Kompetenz des Bestatters, herauszufinden, welche Variante die richtige ist. Da spreche ich manchem Kollegen die Kompetenz ab, weil gelegentlich zuviel Business dahinter ist.
Wie transparent sind diese Überlegungen für Ihre Kunden ?
Transparenz ist für mich sehr wichtig, der Bestatter muss Angehörigen den Blick hinter die Kulissen ermöglichen, wenn sie das wollen. Er muss sie einbeziehen. Um nur ein Beispiel zu nennen: inwieweit soll der Tote nur vom Bestatter gewaschen werden, inwieweit darf nicht eine Familie mitwirken, die den Verstorbenen zu Lebzeiten gepflegt hat. Diese Frage hat uns in den letzten zwei Jahren sehr bewegt.
Die Zahl der Tierfriedhöfe hat in den letzten Jahren zugenommen, auch weil die gemeinsame Bestattung von Mensch und seinem Haustier von vielen abgelehnt wird. Finden Sie diese Trennung richtig ?
Nein. In vielen Fällen ist ein Haustier so etwas wie ein Partner. Gehen wir doch die fachlichen Argumente durch. Hygienisch gesehen ist das Problem völlig neutral. Mensch und Tier zersetzen sich biologisch gleichermaßen im Erdreich. Der religiöse Aspekt dürfte zu vernachlässigen sein. Ich glaube nicht, dass ein Hund katholisch bestattet wird. Bleibt der ethische Aspekt. Da hat der eine ein Problem und der andere nicht. Ich finde, das sollte dringend liberalisiert werden. Aus meiner Sicht ist das dringender als etwa die Frage, ob man die Asche mit nach Hause nehmen darf oder nicht. Und gebührentechnisch kann eine Tierbestattung auf einem öffentlichen Friedhof wie ein normales Begräbnis berechnet werden.
Fremde Länder
Sie haben einen Teil Ihrer Ausbildung in den USA erhalten. Gibt es Unterschiede in den Bestattungskulturen hier und drüben ?
Ganz grundlegende. Um mit dem Grab zu beginnen: In Deutschland wie in Europa überhaupt sind Gräber mit einer gewissen Frist belegt. Nach fünfzehn oder zwanzig Jahren werden sie je nach Friedhofssatzung erneut genutzt. In den USA ist ein Grab ewig, es gibt normalerweise keine Auflassung. Auf dieser Grundlage hat man besondere Behältnisse für die Bestattung entwickelt. Beispielsweise rostfreie Stahlsärge, die luftdicht abgeschlossen sind und die in unterirdischen Betonkammern beigesetzt werden. Die Verstorbenen werden in der Regel einbalsamiert, der Anteil liegt hier bei 98 Prozent aller Erdbestattungen. Der Körper soll also für ganz lange Zeit konserviert werden. Dazu gehört auch der Abschied am offenen Sarg – in der Regel im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung, mit großer Anteilnahme der Nachbarn, Freunde und Bekannten. Das gibt hierzulande bisher nur selten.
Der Abschied am offenen Sarg setzt auch eine kosmetische Behandlung des Verstorbenen voraus ?
Ja. Wobei mir der Spirit drüben nicht recht passt. Die oder der Verstorbene soll so dargestellt werden, als ob er schläft. Alles soll möglichst lebensecht wirken. Bei der kosmetischen Behandlung achtet man sehr auf eine lebensnahe Hauptoberfläche. Als ich dort gearbeitet habe, haben wir auch bei Männern Lippenstift verwendet und bei Frauen Falten weg- und Lippen aufgespritzt. Wir Bestatter haben manchmal als Vorlage Bilder bekommen, die zwanzig Jahre und älter waren. Die Angehörigen wollten im Grunde einen letzten Besuch im Schönheitssalon. Es gibt auch sitzende Aufbahrungen. Vor kurzem war zu lesen, dass sich ein Rapper sogar stehend neben seinem Sarg platzieren ließ.
Abgesehen von anderen Fragen, ist das nicht kostspielig ?
Ich denke, wenn Menschen eine solche Behandlung als notwendig erachten, sind sie auch gewillt, zu bezahlen. Wenn ein Angebot auf dem Markt zu 98 Prozent in Anspruch genommen wird, dann ist es akzeptiert. Von den Stundensätzen her sind die Bestattungen in den USA nicht teuer.
Könnte so etwas auch hier in Mode kommen ?
Vieles wäre hier gar nicht umsetzbar. Zum Beispiel der Platz und der zeitliche Aufwand. Die Friedhöfe sind aus den genannten Gründen so riesig, dass man ein Auto braucht, um zu einem Grab zu kommen. Ein Autokonvoi zum Friedhof gehört deshalb dazu, wie es auch in vielen Kinofilmen zu sehen ist. Hierzulande ist schon die Zeitvorgabe enger, hier wird im Stundentakt beerdigt. Hinzukommt, dass unsere Städte nicht so gebaut sind, dass man mal eben einen Konvoi mit Sarg durch die Straßen führen kann. Und dann gibt es einen wichtigen kulturellen Unterschied. Eine Bestattung hat drüben einen genau so hohen Status wie eine Hochzeit oder ein wichtiges Familienfest. Die Leute nehmen ein Darlehen auf, um vernünftig feiern zu können. Auch in den ärmeren Gegenden wird der letzte Abschied so pompös wie möglich gestaltet.
Großbritannien wird doch immer eine gewisse Nähe zu den USA nachgesagt. Wie wird da beerdigt ?
Es gibt Institute in England, die sich ein bisschen an das USA-Modell anlehnen. Auf der Insel ist zum Beispiel die offene Abschiednahme wichtig. Dabei geht es in England teilweise auch sehr, sehr konservativ und mit viel britischer Würde zu. Verstorbene werden gerne in einem Jaguar oder Rolls Royce gefahren. Mich hat gewundert, dass Särge dort auf Maß gefertigt werden. Sie sind also der individuellen Körpergröße des Menschen angepasst. In den anderen europäischen Staaten ist das nicht der Fall.
Kommunizieren Sie mit Kollegen über diese landestypischen Einflüsse ?
Wenn ich im Ausland bin, suche ich auch den Kontakt zu Bestattern und besuche auch Institute vor Ort. Zuhause in Köln mache ich ganz ähnliche Erfahrungen. Unser Unternehmen sitzt in der Nähe des Dom. Es kommt häufiger vor, dass Touristen aus Europa, aus Mexiko oder anderen Ländern anfragen, die auch Bestatter sind und sich informieren wollen. Bestatter, die innovativ denken, sind ein ganz verrückter enger Kreis.
Was wird denn bei einem solchen Blick hinter die Kulissen deutlich, beispielsweise in Holland ?
Dort gibt es zum Beispiel den Leichenwagen als Fahrrad. Der Sarg wird auf Beiwagen gesetzt. Es werden aber auch sehr viele der großen amerikanischen Leichenwagen gefahren, die man importiert hat. Auch sonst gibt es einen starken amerikanischen Einfluss. Unabhängig davon ist man in Holland sehr innovativ. Hier wurden Ideen entwickelt wie die Naturbestattung oder die Möglichkeit, die Asche eines Verstorbenen zu einem Diamanten pressen zu lassen. In Frankreich funktioniert alles wieder ganz anders. Hier war das Bestattungswesen über lange Zeit staatlich organisiert. Das einstige staatliche Generalunternehmen ist inzwischen privatisiert und in amerikanischer Hand. In Frankreich gibt es viele Erdbestattungen, Friedhöfe wie der Père La Chaise in Paris sind einfach toll.
Das historische Gebäude der einstigen staatlichen Sargherstellung wurde inzwischen renoviert und zu einem Kulturzentrum mit Künstlerateliers und Ausstellungsräumen umgewidmet. Warum war das Bestattungswesen in Frankreich verstaatlicht ?
Wahrscheinlich wollte man nicht, dass mit dem Tod Geschäfte gemacht werden. Sozialistisches Gedankengut ist in Frankreich ja gut vertreten. In Österreich war das Bestatterwesen übrigens auch ganz lang in staatlicher Hand. Es wurde erst in den letzten zehn Jahren privatisiert. Auch in einer Stadt wie Köln war das Fuhrwesen bis in die siebziger Jahre hinein städtisch. Man durfte als Bestatter einen Verstorbenen zwar aus dem Krankenhaus abholen, nicht aber aus seiner Wohnung.
Der Begriff der Daseinsvorsorge wird heute oft enger gefasst als seinerzeit. Trotzdem ist Ihr Gewerbe staatlicherseits stark reglementiert, zum Beispiel, was Überführungen betrifft.
Der staatliche Einfluss ist in der Tat in vielen Bereichen spürbar. Lassen Sie mich noch einen Satz zu Überführungen speziell nach Italien sagen, weil das für mich ein ganz besonderer Bereich ist. Wie schon erwähnt, haben wir früher sehr viele Überführungen dorthin durchgeführt. In Italien werden sehr viele Bestattungen in Mauern durchgeführt. Es gibt also oberirdische Mausoleen, wo die Särge in Fächern eingeschoben werden. Natürlich müssen die Verstorbenen einbalsamiert sein. Es gibt Aufbahrungen zuhause, wo Hunderte Menschen Abschied nehmen. Man begleitet den Sarg zur Kirche und dann zum Friedhof, alles typisch italienisch katholisch chaotisch. Es ist doch emotional, die Trauer sehr intensiv, aber auch kurz. Es gibt auch noch Klageweiber, und ich rede hier von der Jetztzeit. Allerdings gibt es hier eine geografische Grenze, etwa entlang der Linie Pescara – Rom. Darüber ist es Italien, darunter ist die Toscana – dort ist man schon relativ cool und westeuropäisch. Bei den Griechen ist es übrigens ähnlich hektisch wie bei den Italienern, auch wenn die griechisch-orthodoxe Kirche etwas andere Abläufe hat und die Angehörigen bei der Gestaltung nicht so frei sind.
Karneval
„Bestatter“ ist für Sie kein Beruf wie jeder andere ?
Bestatter ist ein Beruf, zu dem man auch berufen sein muss. Für mich ist es der Traumberuf schlechthin. Es ist ein Beruf, der in hohem Maße Organisationsgeschick mit Kreativität verbindet und das Ganze dann auch noch in einem Bereich, wo man mit Menschen in einer Extremsituation zu tun hat. Diese drei verschiedenen Bereiche kommen da zusammen und das macht es unglaublich spannend.
Aber auch anstrengend.
Auch anstrengend. Und der Job ist nicht planbar. Wir müssen ja praktisch auf Zuruf reagieren und können manchmal ganz schlecht andere Termine einhalten. Dann treibe ich die Menschen, mit denen ich fest verabredet bin, in den Wahnsinn.
Zu Ihren festen Terminen zählt jedes Jahr der Rosenmontag. Sie sind Zugleiter und nicht der einzige Bestatter, der im karnevalistischen Bereich aktiv ist. Weshalb dieses Engagement ?
Um gleich eine Legende zu zerstören: wir tun es nicht wegen des Ausgleichs zu unserer Berufstätigkeit, wie häufig unterstellt wird. Wenn Sie solche Aufgaben ehrenamtlich übernehmen, hat das nur wenig mit Feiern zu tun, es ist vielmehr harte Arbeit. Der Grund für mein Engagement hört sich verrückt an, ist aber logisch. Der Bestatter ist gewohnt, einen Event 100 Prozent perfekt zu gestalten. Alles ist live, es gibt keine Möglichkeit zur Korrektur wie bei einem Handwerker, der mal eine Badewanne falsch anschließt und später nachbessern kann. Wenn ein Sarg nicht richtig abgesenkt wird oder in der Todesanzeige ein Druckfehler steht, ist das nicht mehr zu korrigieren. Deshalb organisiert der Bestatter mit ungeheurer Akribie. Wenn wir beispielsweise einen Staatsakt gestalten, steht der Leichenwagen vor dem Dom, um den Sarg aufzunehmen. In der Nebenstraße wartet ein zweiter Wagen für den Fall, dass beim ersten der Motor nicht anspringt. Und wenn dann so ein Bestatter in einen Verein kommt oder zur Feuerwehr oder zu irgendeiner anderen Organisation, guckt er sich an, wie das da funktioniert, denkt sich „Oh Gott“ und sagt, lass mich das mal machen. Ein Bestatter ist selten jemand, der richtig Party macht. Er ist meist derjenige, der organisiert. Rosenmontagszug und Leichenzug liegen für mich ganz eng beieinander. Beides ist hoch emotional, mit viel Organisation verbunden und sehr kreativ, aber natürlich läuft der Rosenmontag unter ganz anderen Vorzeichen.
Christoph Kuckelkorn führt in Köln das Bestattungsinstitut Medard Kuckelkorn in der fünften Generation. Mehr dazu hier
Visionär – kreativ – innovativ
Kreativität und Innovation stehen im Mittelpunkt der EU-Kampagne für das Jahr 2009. Kreative und innovative Ansätze sollen in verschiedenen Bereichen menschlichen Handelns gefördert werden. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Gibt es so etwas wie Roma-Kunst?
Die gesellschaftliche Diskriminierung der Roma spiegelt sich auch in vielen Kunstwerken, die „Zigeuner“ darstellen. Tímea Junghaus, Biennale-Kuratorin in Venedig, fragt nach der Kunst der Roma selbst. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Europa für Bürgerinnen und Bürger
Die Kulturpolitische Gesellschaft betreibt eine neue Nationale Kontaktstelle der EU. Christine Wingert-Beckmann ist die neue Leiterin. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Europas Beste
Unter dem Namen Europe's Finest startet der erste europaweite Cinema-on-Demand-Service für europäische Kinos. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
Am Ende neue Perspektiven
Auf der Konferenz „Neue Perspektiven für den Interkulturellen Dialog in Europa“ bilanzierte die EU-Kommission das Europäische Jahr des Interkulturellen Dialogs. weiterlesen![Internal link [Internal]](fileadmin/templates/images/link_int.gif)
